Kategorie-Archive: Orient
Freitagsmoschee
Zwischen dem 8. und dem 20. Jahrhundert wurde die Freitagsmoschee von Isfahan erbaut, zerstört, erweitert und renoviert.
Freitagsmoschee
Zwischen dem 8. und dem 20. Jahrhundert wurde die Freitagsmoschee von Isfahan erbaut, zerstört, erweitert und renoviert.
Hasht-Behesht
Ein Paradies für die auserwählten acht Lieblingsfrauen des Shahs.
Endlich Frühling
Die Sonne ist heiß, wir kühlen uns unter dem frischen grün der Bäume. Das laute Gezwitscher der Vögel übertönt fast den Lärm der Straßenachsen. Nur ein feines Lüftchen weht, es riecht nach Frühling. Isfahan ist für uns nicht nur eine
Endlich Frühling
Die Sonne ist heiß, wir kühlen uns unter dem frischen grün der Bäume. Das laute Gezwitscher der Vögel übertönt fast den Lärm der Straßenachsen. Nur ein feines Lüftchen weht, es riecht nach Frühling. Isfahan ist für uns nicht nur eine
Naser and the Gang
Sechs Ramsarer, zwei Ramsarerinnen. Studenten und Taxifahrer, Shisha rauchen und Tee trinken, Museumsbesuch und Geheim-Party am Strand, das ist Naser und seine Gang. Für uns, die von der Straße aufgepickt und mit Gastfreundschaft überhäuft werden, sind es viele bunte Tage
Naser and the Gang
Sechs Ramsarer, zwei Ramsarerinnen. Studenten und Taxifahrer, Shisha rauchen und Tee trinken, Museumsbesuch und Geheim-Party am Strand, das ist Naser und seine Gang. Für uns, die von der Straße aufgepickt und mit Gastfreundschaft überhäuft werden, sind es viele bunte Tage
Böse Buben
Sie warten im dunklen Auto auf uns. Naser und Saeed wollen mit aus ausgehen, mitten in der Nacht, in einem Land, wo jegliche Art von Bars und Clubs verboten sind. Rätselnd, wo uns die nächtliche Tour hinführen wird, quetschen wir
Böse Buben
Sie warten im dunklen Auto auf uns. Naser und Saeed wollen mit aus ausgehen, mitten in der Nacht, in einem Land, wo jegliche Art von Bars und Clubs verboten sind. Rätselnd, wo uns die nächtliche Tour hinführen wird, quetschen wir
Verschanzt und Verhangen
Ein Cocktail der Empfindungen ist er, unser Iranaufenthalt. Aufenthalt – ein treffender Begriff, denn vorzustellen, uns in einem solch geknechteten Land jemals niederzulassen, können wir uns nicht. Auf der einen Seite sind wir völlig sorgenfrei. Die Menschen behandeln uns mit
Verschanzt und Verhangen
Ein Cocktail der Empfindungen ist er, unser Iranaufenthalt. Aufenthalt – ein treffender Begriff, denn vorzustellen, uns in einem solch geknechteten Land jemals niederzulassen, können wir uns nicht. Auf der einen Seite sind wir völlig sorgenfrei. Die Menschen behandeln uns mit
Herzlich günstig
200 Dollar haben wir umgetauscht. Gut möglich, dass wir es nicht schaffen, sie in den drei Wochen im Iran auszugeben. Zu oft werden wir eingeladen. Kostprobe: Die ersten Tage in Täbriz, bei Amin und seinem besten Freund Aras, sind gratis.
Herzlich günstig
200 Dollar haben wir umgetauscht. Gut möglich, dass wir es nicht schaffen, sie in den drei Wochen im Iran auszugeben. Zu oft werden wir eingeladen. Kostprobe: Die ersten Tage in Täbriz, bei Amin und seinem besten Freund Aras, sind gratis.
Ardabil
Scheich Safi war anscheinend ein dufter Kerl. Sein Mausoleum gehört seit zwei Jahren jedenfalls zum Weltkulturerbe und ist ziemlich schmuck:
Kandovan
Kulturell interessant ist Kandovan (…) wegen seiner hinkelsteinartigen Häuser. (…) [Die Bewohner haben] ihre Behausungen als Höhlenwohnungen in den weichen (…) Tuff gegraben.
Kandovan
Kulturell interessant ist Kandovan (…) wegen seiner hinkelsteinartigen Häuser. (…) [Die Bewohner haben] ihre Behausungen als Höhlenwohnungen in den weichen (…) Tuff gegraben.
Täbriz
Kalt das Wetter, streng die Sitten. Trotz der wirklich herzlichen Gastgeber und dem liebenswürdig ausführlichen Programm, das sie uns bieten, fällt uns der Einstieg in das Land schwer, hier oben im Nordwesten, wo das Klima schroff ist und sich die
Khodafez
In vertrauter Umgebung erfährt man vom Leben, wie es ist, und vor allem, wie das Leben im Iran nicht ist. Die Polizei fährt blaue Autos, sorgt für Sicherheit und kontrolliert den Verkehr, wie in Europa. Die Sittenpolizei hingegen fährt grüne
Erster Eindruck: Blendend
Ruhig und komfortabel ist er, der Iran. Gut ausgebaute Landstraßen hat er. Eins von ungefähr 10 Autos hat keine funktionierenden Scheinwerfer, oder sein Fahrer hat vergessen, sie anzuschalten, aber das macht nichts. Das Fernlicht, mit dessen Hilfe man auf den
Erster Eindruck: Blendend
Ruhig und komfortabel ist er, der Iran. Gut ausgebaute Landstraßen hat er. Eins von ungefähr 10 Autos hat keine funktionierenden Scheinwerfer, oder sein Fahrer hat vergessen, sie anzuschalten, aber das macht nichts. Das Fernlicht, mit dessen Hilfe man auf den
Abschied
Fast könnte man meinen, Ibrahim Tatlis‘ Aralmam gelte uns. Doch die melancholische Warnung des türkischen Sängers – „Gehe nicht!“ – erlischt nicht mit dem Verlassen der Türkei. Auch jenseits der Grenze schallt sie durch Taxiboxen, Privatfernseher und Computerlautsprecher. In den
Grenzgang
So banal der Gegenstand, so aufregend die Bedeutung: In den engen Gängen des östlichsten Gebäudes der Ost-Türkei hängt ein weißes Blatt Papier an der Wand. Auf dem Blatt ein schwarzer Pfeil und vier Buchstaben. Es sind handgeschriebene Buchstaben, flüchtig hingekritzelt,
Grenzgang
So banal der Gegenstand, so aufregend die Bedeutung: In den engen Gängen des östlichsten Gebäudes der Ost-Türkei hängt ein weißes Blatt Papier an der Wand. Auf dem Blatt ein schwarzer Pfeil und vier Buchstaben. Es sind handgeschriebene Buchstaben, flüchtig hingekritzelt,

Echo