Beiträge mit Schlagwörtern: Meteora-Klöster
Der Rotkehlchenweg
In den tief verträumten Bergen von Meteora ist es still; Schnee und Nebel schlucken jedes Geräusch. Kein weiser Mönch öffnet uns das Tor, keine Gesänge empfangen uns. Aber einer hat von unserer Ankunft Wind bekommen. Der Herr mit der schönen
Der Rotkehlchenweg
In den tief verträumten Bergen von Meteora ist es still; Schnee und Nebel schlucken jedes Geräusch. Kein weiser Mönch öffnet uns das Tor, keine Gesänge empfangen uns. Aber einer hat von unserer Ankunft Wind bekommen. Der Herr mit der schönen
Die kleinen Schneepilger
Als Ausgleich zur waschlappigen Hotelnacht brauchen wir ein Abenteuer. Wir kämpfen uns über tief verschneite, gesperrte Straßen in Richtung der Klöster. Wir waten durch den Pulverschnee, der die Welt knietief unter sich begraben hat. Wir verlassen die Straße, bewaffnet einzig
Die kleinen Schneepilger
Als Ausgleich zur waschlappigen Hotelnacht brauchen wir ein Abenteuer. Wir kämpfen uns über tief verschneite, gesperrte Straßen in Richtung der Klöster. Wir waten durch den Pulverschnee, der die Welt knietief unter sich begraben hat. Wir verlassen die Straße, bewaffnet einzig
Eingeschneit
Vom Schneetreiben in Südeuropa erfahren wir zuerst aus dem Fernsehen. Die Nacht im Zelt, zu Fuße der Sandstein-Säulen, auf deren Nachbarn stolz die Meteora-Klöster prangen, ermöglicht einen Restaurantbesuch. Im Restaurant, wie in jedem geschlossenen Raum in diesem Land, läuft natürlich
Eingeschneit
Vom Schneetreiben in Südeuropa erfahren wir zuerst aus dem Fernsehen. Die Nacht im Zelt, zu Fuße der Sandstein-Säulen, auf deren Nachbarn stolz die Meteora-Klöster prangen, ermöglicht einen Restaurantbesuch. Im Restaurant, wie in jedem geschlossenen Raum in diesem Land, läuft natürlich
100% Einöde
Düster. Trostlos, leer, steinig, grau. Hässlich, unfertig, karg. Der Weg von Volos nach Trikala, vom Osten in die Mitte des griechischen Festlands, beginnt mit der Verheißung von Idylle. Durch Felder, sanfte Hügel und ein sporadisch vorhandenes Dörfchen schlängelt sich souverän
100% Einöde
Düster. Trostlos, leer, steinig, grau. Hässlich, unfertig, karg. Der Weg von Volos nach Trikala, vom Osten in die Mitte des griechischen Festlands, beginnt mit der Verheißung von Idylle. Durch Felder, sanfte Hügel und ein sporadisch vorhandenes Dörfchen schlängelt sich souverän
Echo