Der Rotkehlchenweg

In den tief verträumten Bergen von Meteora ist es still; Schnee und Nebel schlucken jedes Geräusch. Kein weiser Mönch öffnet uns das Tor, keine Gesänge empfangen uns.

Aber einer hat von unserer Ankunft Wind bekommen. Der Herr mit der schönen roten Schürze hüpft uns tapfer durch den Schnee entgegen und zwitschert allerhand daher. Von wegen tiefer einsamer Winter! Der kleine Glücks-Gesandte begleitet uns beim Abstieg, bis zur Straße hinunter.

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3 Kommentare

  1. karin

    hier an dieser stelle möchte ich euch beiden mal danken für eure fotos und texte. ich finde sie großartig, informativ und berührend, insbesonders die unterschiedliche darstellung: moritz informativ und intellektuell, clara gefühlvoll und spirituell. ich finde ihr seid eine wunderbare ergänzung. umarmung.

  2. Clara, das vergoldet meinen Sonntagmorgen!

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