Der Nachtmarkt

Allein aufgrund des Nachtmarkts lohnt ein zehn-tägiger Kashgar-Aufenthalt, an dem man die Tage getrost mit interessanten Leuten und einem gekühlten Bierchen im Hinterhof der Herberge verstreichen lassen kann, denn des Nachts vermag er täglich nächtlich auf’s Neue selbst die unerschrockensten Reisenden in seinen Bann zu ziehen. Wer Schafskopf bisher nur als Kartenspiel kannte, hat noch nie den Boden von Westchinas authentischster Fressmeile betreten.

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8 Kommentare

  1. Karin

    Igitt! Ich werde Vegetarierin.

  2. Romi

    Wie schmeckt das Auge?

  3. Malle

    und hast du vorher gefragt wie das schaf gelebt hat und wie es getötet wurde?

  4. gisabuehner

    Kann man das denn ohne Konsequenzen, die man dann womöglich in diesen fürchterlichen Häuschen aushalten muss, von denen schon mal die Rede war, also kann man dieses Fleisch ohne diese Konsequenzen genießen, äh essen?

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