Wir in Taschkent

Zwischen zurückgelehntem Ehrengast-Feeling à la Iran und stressiger Hetzjagd nach Registrierungs-Zetteln… Wir strapazieren die selbstlose Großzügigkeit von Eldars Familie bis zur Dreistigkeit, aber was bleibt uns anderes übrig? Das chinesische Visum ist noch nicht fertig und kein Hotel nimmt uns auf. Die zwei-Mal fünf Tage in Taschkent bleiben als höchst ambivalentes Wechselbad der Gefühle in Erinnerung.

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2 Kommentare

  1. gisabuehner

    Schön, diese Bilder von euch.
    Diktatur hin oder her, ihr seht entspannt aus.
    Und als Regentenpaar seid ihr der Hammer.

  2. das ist kein regentenpaar. das sind königin und könig aus 1001 nacht im zelt.

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