Geplatzter Schiffstraum Indonesien-Australien – Rückkehr? Flug?

Abgeklärt, abgestumpft, ohne Neugierde, fast abgereist. Ohne Flug, aber mit Direktverbindung, wir waren kurz davor zu buchen. Per Containerschiff von Singapur nach Triest, zurück ins heimelige Europa, das wir auf dieser Reise so zu schätzen gelernt haben wie noch nie zuvor. Dauert 18 Tage, kostet vergleichsweise moderate 1800 Euro pro Kopf, mit drei Mahlzeiten pro Tag, Swimmingpool und Sauna an Bord. Denn was nützt das Reisen, wenn die Augen nicht mehr offen sind? Wenn man schon so viel gesehen und erlebt hat, dass man nichts lieber täte, als Wochen und Monate an einem einzigen Ort zu bleiben, mit bekannten Sitten, bekannten Gerüchen und bekannten Gesichtern? Worin liegt der Sinn, vom Unterwegssein gequält täglich an neue Orte zu gelangen, wenn der Platz, wo man sich am Wohlsten fühlt, abgeschottet hinter Hotelwänden liegt?

Halt! Stopp! Aus! Cut! Wir haben schon so viel auf uns genommen! Wir haben China überlebt! Wir haben Laos bewältigt! Wir sind fast am äußersten Rand von Asien angelangt, endlich, und jetzt sollen wir aufgeben? Bald sind wir in Australien, einem westlichen Land, wo alles anders wird; neu aber vertraut, wo man eine Sprache spricht, die wir beherrschen, sowohl verbal, als auch im Kopf, und kaum haben wir uns versehen, ist auch das überstanden, und wir landen im gelobten Neuseeland! Jetzt wollen wir umkehren? So kurz vorm Ziel?

Ein Kompromiss musste her, das war klar. Ohne Flugzeug weiterreisen, das hätte bedeutet, bis April auszuharren, wenn die Segelsaison beginnt, oder zurück nach Singapur zu fahren, um mit einem sündhaft teuren Containerschiff wieder nach Jakarta zurückzufahren und erst dann nach Australien. Direkt in Jakarta beim selben Schiff an Bord zu gehen, das vorher in Singapur abgelegt hat – diese naheliegende Möglichkeit wird leider von den indonesischen Behörden zunichte gemacht. Die lassen nämlich per Gesetz keine Passagiere auf Frachtschiffe, egal wie viel die zahlen. Nicht weiter verwunderlich, dass zwischen Indonesien und Australien keine kommerziellen Fähren verkehren.

Sprich: Prinzipien treu bleiben, nicht fliegen, und dafür den großen Preis der Niederlage zahlen, das Ziel nicht zu erreichen? Oder die kleine Niederlage des Prinzipienbruchs in Kauf nehmen, eine kurze Strecke fliegen und auf der Erde weiterreisen? Oder die Seele schonen und direkt nach Neuseeland fliegen? Dilemma [durchstreichen] Trilemma eins.

Aber wie geht es dann weiter? Das zweite Multilemma ist noch gravierender: Eine langsame Rückkehr von Neuseeland nach Hause ist außer Diskussion. Die Lust auf die Fremde ist fürs Erste gestillt. An nicht unbedingt schnellen, aber gebührend schnellen Alternativen, mangelt es nicht. Da wäre das Containerschiff für etliche Tausender pro Kopf. Oder die Segel-Variante über die Philippinen, mit anschließenden Zugfahrten durch China, der berühmten Transsib von Peking nach Moskau, um irgendwann todmüde und in elendiger Verfassung zu Hause anzukommen. Der Flug, der verflixte Flug, der nach pervers kurzen 20 Stunden den Spuk beenden würde, 20 winzige Stunden gegen ein langes Jahr, erschien nie reizvoller als jetzt. Wüssten wir, die Rückkehr von Neuseeland wäre einfach, würden wir weiterreisen, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber die Spielregeln sind anders. 20 Stunden Flugzeug, die verbrauchen mehr fossile Rohstoffe, kosten mehr Energie als einem Menschen in einem ganzen Jahr zur Verfügung stehen! Vorausgesetzt, man würde anstreben, dass alle Menschen auf der Welt so leben dürften wie man selbst – Ein Ziel, dem wir möglichst nahe kommen wollen.

Die Vielzahl von Handlungsmöglichkeiten überforderte selbst den professionellen Beistand. Günter und Anita, die routinierten Berater und geschulten Mediatoren, sinnierten tagelang, welche Methode in unserer Situation Klarheit schaffen könnte.

Nicht zwingend alle, aber eine deutliche Mehrheit der Menschen, sollte so leben dürfen wie ich, in Bezug auf meinen Umweltverbrauch. Das strebe ich an, schon seit Jahren, und damit lebe ich gut. Doch was heißt das für unsere Entscheidung? Holen wir uns ein Arbeitsvisum für Neuseeland und verdienen das Geld für die langsame, aber maximal bequeme Rückreise per Schiff noch vor Ort? Schlachten wir Claras Sparschwein und arbeiten nach der Rückkehr in Europa, um während des angestrebten Masterstudiums nicht völlig pleite zu gehen? Das Teufelchen wird nicht leiser: Aber wieso nicht fliegen? Machen doch sonst auch alle? Ist doch viel billiger!

Mitten in diese Überlegungen fällt eine E-Mail von einer Reiseagentur in mein Postfach. Von Auckland in Neuseeland direkt ins belgische Antwerpen fährt alle zwei Wochen im Nordhemisphären-Sommer ein Kiwidampfer, über den Panamakanal, ohne Zwischenstopp. Der braucht nur 27 Tage, Kostenpunkt: 2800 Euro pro Kopf. Im Vergleich zu den 45 Tagen, die die meisten anderen Frachter von Neuseeland nach Europa brauchen, und dem daraus entstehenden horrenden Preis, ist das sensationell günstig.

Kaum war die Mail gelesen, wurde klar: Wir reisen weiter. Wir wollen in Indonesien so weit wie möglich zu Land und zu Wasser kommen, bevor die letzte Verbindung, rüber nach Australien, nach einem unvermeidlichen Flug ruft. Zwei Tage müssen wir auf die Fähre warten, die uns in drei Tagen von Bali nach West-Timor bringt, von wo es mindestens elf Stunden dauert, um über Land nach Dili in Ost-Timor zu gelangen. Dili hat einen internationalen Flughafen, seit Ost-Timor in 2002 unabhängig wurde. Clara überprüft in weiser Voraussicht den Stempel in unserem Pass. Noch fünf Tage dürfen wir in Indonesien bleiben. Fünf Tage plus x braucht die Fahrt. Es ist Regenzeit, die Meere sind stürmisch, die Pannen sind häufig, man weiß nie wie lange es wirklich dauert. Sicher ist nur, alles dauert länger als man plant. Mist.

Um einen Overstay nicht zu riskieren, und um die – wie der Reiseführer uns informiert – höchst malerischen, kaum vom Tourismus berührten Inseln nicht ignorant links liegen zu lassen, ringen wir uns dazu durch, trotz allgemeinem Reise-Sättigungsgefühl das indonesische Visum zu verlängern. Zwei bis drei Werktage dauere dies, sagt die freundliche Dame vom Reisebüro, alle Formalitäten erledige sie, aber morgen sei Feiertag. Und unsere Fähre? Wir denken nur eins: Der Zug ist gerade abgefahren. Ein zweites Reisebüro und eine Recherche in Reiseblogs bestätigt ihre Angaben. Zwei bis drei Werktage zum Visum verlängern*. Mist.

Außer der großen Fähre direkt nach Timor, die alle zwei Wochen verkehrt, gibt es noch kleine Fähren, die rund um die Uhr zwischen zwei Inseln fahren. Von Insel zu Insel? Mit dem Bus eine Qual, über die bergigen, schmalen Straßen, trotz der angeblich überwältigenden Landschaft und der malerischen Strände. Letztere wären umso quälender, wenn man sie nur aus dem Busfenster an sich vorbeiziehen sähe, ohne die Möglichkeit eines spontanen Abstechers. Was wäre, wenn wir uns ein gebrauchtes Moped kauften und die Sache selbst in die Hand nähmen? Im Vergleich zum Direktflug ab Bali ist das Moped ein wahrer Bioapfel, ein Engel der Nachhaltigkeit.

Wir lassen den Gedanken während des Feiertags Revue passieren, erforschen die Fahrtzeiten und mögliche Übernachtungsgelegenheiten wenn wir durchnässt sind, und freunden uns mit der Moped-Variante immer mehr an. Die Welt besteht plötzlich nur noch aus fünf Dingen: Berge, Strand, Rucksack, Zelt und Gashahn. Zwischen uns und dem Rockerleben steht nur eine kleine Visumsverlängerung und ein Mopedkauf. Kann ja nicht so schwer sein.

Es kam schon so oft anders, als wir dachten, dass wir eigentlich gelernt haben sollten, anders zu denken, und uns nur dann wundern, wenn es so kommt wie geplant. Der Chef von der Immigrationsbehörde in Denpasar hatte schlechte Laune, das Visum wurde nicht verlängert. Keine Diskussion. Wir fliegen direkt nach Darwin.

* Auf Lombok sind die Immigrationsbehörden am Entspanntesten, dort bekommt man in wenigen Stunden sein Visum um 30 Tage verlängert, selbst im Nachhinein rückdatiert aufs Ablaufdatum. Das haben wir allerdings erst später erfahren.

Frachtschiff Singapur-Hamburg

3 Abfahrten pro Monat
Strecke: Singapur – Port Kelang – Suezkanal – Le Havre – Hamburg
Preis Singapur – Hamburg: 21 Tage, CHF 2730,- / Person
Globoship Reise 0205

Frachtschiff Singapur-Jakarta-Australien

Einschiffung direkt in Jakarta nicht möglich, siehe Text
Singapore – Jakarta/Indonesien – Fremantle/Australien
10 Tage, CHF 1450,- / Person
Globoship Reise 0196

Frachtschiff Neuseeland-Belgien

Alle 14 Tage von Mai bis Oktober
Strecke: AUCKLAND – NAPIER – NELSON – TAURANGA – PANAMA CANAL – VIGO (SPAIN) – ZEEBRUGGE – TARRAGONA (SPAIN) – SHEERNESS(UK) – ANTWERP
27 Tage
Preis Tauranga-Antwerpen: 2850,- EUR / Person
Hamburg Süd Frachtschiffreisen

P1180807

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7 Kommentare

  1. Georg Thomas GTR Revesz

    Und bei http://www.kayak.de Auckland-Heathrow in Mai Euro 691

  2. karinscheer

    Das mit dem Fliegen aus ideologischen Gründen ist so eine Sache.
    Irgendwie erinnert es mich an meine Jugendzeit der 68er Jahre. Die Linken protestierten gegen das Establishment, die Frauen demonstrierten gegen die Unterdrückung der Frauen, die Pädagogen gegen die Erziehungsmethoden, die Paare gegen die Kleinfamilie und unfreie Sexualität, die Mediziner gegen die Schulmedizin und… Und…
    Ich gehörte dazu und finde auch heute noch, dass diese Zeit wichtig und notwendig war. Wir kämpften gegen die Überreste von Hitlers NaziZeit und träumten von einer heilen Welt. Der Satz: „stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ ist noch immer in meinem Ohr. Nur was ist davon übrig geblieben? Würde ich es sehr negativ formulieren, dann sind die Linken ins Establishment eingetreten, sie sind in der Partei verankert oder scheffeln Geld, die Frauen dürfen nun die Kinder alleine erziehen und auch noch Geld verdienen, die Kinder der antiautoritären Erziehung fehlt der Halt und der Sinn des Lebens, jede zweite Ehe wird geschieden, die Patchworkfamilien boomen, die Kosten der Komplementärmedizin können sich nur Wohlbetuchte leisten und… Und…..
    Dennoch WAR es wichtig, dass es UNS gab. Wir waren die Mahner der Nachkriegszeit. Unsere Kinder sollen/dürfen die Mahner von Mother Earth sein.
    Nach 45 Jahren bin ich sanfter, nicht gleichgültiger und unkritischer geworden. Nur: wenn nach Recherchen aller Verkehrsmittel ein Flug die einzige Alternative ist, um nach NZ zu kommen, dann nehme ich den Flieger. Ich bin eine Vermeiderin von scars meiner Seele geworden.

  3. Es hat nichts mit Ideologie zu tun, wenn eine wertvolle Ressource 50 Millionen Jahre gebraucht hat zum Entstehen, und ich persönlich zögere, sie in wenigen Minuten aus Komfortgründen zu verbrennen. Das ist Ethik.

  4. karinscheer

    Gut. Ich bin einverstanden. Es sind ethische Gründe. Und ich schätze und respektiere sie.

  5. Johannes

    Armer Moritz, du musst dich nicht so quälen mit dem Gedanken, geflogen zu sein.
    Ein paar Fakten können dich vielleicht trösten:
    Die Fahrt auf dem Containerschiff erscheint nur dann ökologisch, wenn der Passagier sich als einen winzigen Teil der Fracht betrachtet, auf den ein entsprechend winziger Anteil des „Carbon Footprint“ entfällt. Wenn wir euch – ethisch betrachtet – nicht zur Fracht von asiatischen Billig-Textilien und überflüssiger Unterhaltungselektronik rechnen, sieht die Sache ganz anders aus.
    Ein einziges Containerschiff hat so viele Emissionen wie 50.000 Autos pro Jahr; es verbrennt das besonders abgasintensive Schweröl 24 Stunden am Tag, 280 Tage im Jahr. Und als Vorbild für das ökologische Reisen der unterprivilegierten Massen ist der Frachter sowieso ungeeignet. Dafür reichen nämlich die Kapazitäten nicht, von den hohen Fahrpreisen ganz zu schweigen. Die tatsächlichen Emissionen einer konventionellen Schiffsreise für einen Passagier auf einem Passagierschiff sind (anteilig!) 7,5-mal so hoch wie bei der Flugreise. Genieß es!

    • Hallo Johannes, du hast recht – Passagierschiffe sind Dreckschleudern. Laut einer neuseeländischen CO2-Bilanz (Howitt et al. 2009, siehe unten) emittieren Kreuzfahrtschiffe 250-2200g CO2 pro Personenkilometer, plus etliche Gramm Schwefeldioxid aus dem von dir genannten Schweröl, direkt ins Meer gelassenes Abwasser und Verlärmung der Meere. Da man beim Auto in der Regel den Verkehrslärm nicht einrechnet, beziehe ich mich im Folgenden nur auf den CO2-Ausstoß.
      Allerdings sind bei den horrenden Zahlen des Schiffs alle Verbraucher an Bord mit eingerechnet. Ein gerechter Vergleich zu Auto und Flugzeug müsste alle Emissionen, die während der verbrachten Zeit auf dem Schiff auch sonst für Heizung, Klimaanlage, Ernährung, Beleuchtung und Unterhaltung anfallen würden, zum Flug oder zur Autofahrt dazurechnen. Eine Kreuzfahrt von Sydney nach Neuseeland und zurück dauert zehn Tage. Je nach Lebensstil, den man mit der Kreuzfahrt vergleicht, und je nach Auslastung und Standard des Schiffs kommt man zu einem unterschiedlichen Ergebnis. Lebt man im Alltag verschwenderisch (große gutgeheizte Wohnung, großes viel verwendetes Auto, importiertes verpacktes Essen, viel Fleisch, etc), und bucht man bei einem günstigen, gut ausgelasteten Anbieter mit kleinen Kabinen, kann die Kreuzfahrt besser ausfallen.
      In unserem Fall ist die Variante mit Kreuzfahrtschiff tatsächlich deutlich umweltschädlicher als der Flug, da wir einen nach westlichem Standard sehr bescheidenen Lebensstil führen, der zu täglichen CO2-Emissionen von 7,7kg pro Kopf führt. Dieser Wert liegt ganz knapp unter der Obergrenze, an die sich jeder Erdenbürger halten sollte, der in sozialer Hinsicht mit der goldenen Regel als geeigneter Basis für ein gerechtes Zusammenleben argumentiert (~8,2kg).
      Anders ist die Situation hingegen bei dem Frachter. Egal wie viele Passagiere an Bord sind, das Containerschiff fährt seine Route, da sein primäres Ziel und seine Wirtschaftlichkeit von der Auslastung mit Waren abhängt. Trotz des hohen Fahrpreises sind die Passagiere sind nur ein marginales Zubrot für die Reederei. Insofern ist die Fahrt mit dem Frachter, außer für die 3 täglichen Essen und das Waschen der Bettwäsche, klimaneutral, denn alle anderen Emissionen des Schiffs müssen auf die Ware gerechnet werden. In Bezug auf den Energieverbrauch und die Umwelteinflüsse eines einzelnen zu transportierenden Guts ist der Frachter anderen Transportmitteln wie dem Zug oder dem LKW übrigens haushoch überlegen.
      Was in dieser Betrachtung jedoch viel zu kurz kommt, ist die Frage nach der generellen Notwendigkeit von Fernreisen. So skalierbar wie Flugverkehr sind Frachtschiffreisen bei weitem nicht, da hast du recht, allerdings wäre das auch gar nicht nötig: Man kann sich denken wie radikal die Zahl der Fernreisen sinken würde, wenn man von Hamburg nach Bali nicht mehr einen, sondern 40 Tage bräuchte, ganz unabhängig vom höheren Preis.

      Oliver J. A. Howitt, Vincent G. N. Revol, Inga J. Smith, and Craig J. Rodger:
      CARBON EMISSIONS FROM INTERNATIONAL CRUISE SHIP PASSENGERS’ TRAVEL TO AND FROM NEW ZEALAND
      Department of Physics, University of Otago, Dunedin, New Zealand.
      http://www.physics.otago.ac.nz/space/cruise_ship_EnergyPol.pdf

  6. Roland Zipfel

    Ein heißer Tag im Juli in Mannheim,suche im Internet nach Mitfahrgelegenheiten auf Schiffen in der Indonesischen Inselwelt.Habe im August oder im September 3 Wochen Zeit.Mal sehen !Lande zufällig auf eurer Seite.Plötzlich bekomme ich Gänsehaut,Kribbeln in den Händen,Schweißtropfen auf der Stirn.Ich bin berührt,Erinnerungen an meine tollen Reisezeiten werden wach !Es gab keine Reiseführer und wenn,verachtete ich diese Informationen.Mit 12 Jahren plante ich meine 1. Indienreise,Ziel TAJ MAHAL.Ich war schon 19 Jahre als ich overland nach Indien kam.Es war hart !Später reiste ich mehrfach nach Asien,eine Faustregel :“ich fliege nur Strecken die ich auch auf dem Land -Seewege bereist habe“.Im Stern erschienen damals meine Reisetips „Hans Roland“Tips für Tramps. Der Höhepunkt meines Reiselebens war mit 23 Jahren eine Durchquerung der Sahara von Tunis-Benin,Togo.Übrigens !Auf dem Ayers Rock übernachtete ich ,scheiterte in 4400m am Kilemanjaro.Meinen Plan die Seidenstraße über den Kunjerabpaß zu trampen habe ich auf Anraten meiner Ärzte leider gestrichen,4950 m in 3 Tagen sind problematisch!
    Genug ,ich kam ins träumen !Salut !

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