Die Nacht

Die Nacht fällt über uns, wie ein Vorhang. Hinter dem Vorhang klingt bereits das nächtliche Konzert der Frösche und Grillen. Das schlechte Wetter hat den Mond versteckt und nur wenn es in der Ferne blitzt, sehen wir kurz die Straße vor uns. Und so rollen wir blind den Berg hoch, immer dem Rauschen des Baches folgend. Immer weiter in den Berg immer tiefer in den nassen Wald bis uns das dunkle Schwarz vollkommen umschlingt. Tritt um Tritt, auf den Atem hörend und die Zeit vergessend.

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3 Kommentare

  1. hassan- iran

    so… nice….

  2. Karin

    Gedanken zu euren letzten Blogs:
    Eure Bilder sind wie immer sensationell, die eingefangenen fröhlichen Gesichter der Menschen aus Laos regen zum Nachdenken an, eure Gesichter sind unbeschwert und schön, die Landschaft, die Hütten, die …..
    Die Strapazen einer Fahrradtour sind für mich unvorstellbar, bergauf, bergab…., das heiße feuchte Klima…. Das spärliche Essen….. Das Campieren am Wegesrand. Dennoch habe ich das Gefühl, dass dies „eure“ Reise ist und ihr werdet bei der Ankunft in Europa nicht mehr dieselben sein. Und ich kann nur wiederholen: ich bewundere und beneide euch für den Mut und die Ausdauer und die Liebe zu dieser Medizinreise.
    Alles Liebe
    Karin

  3. romikommentiert

    poetisch schön.

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